Hier unsere Optimierungsvorschläge:
Ob zu einer Beerdigung oder zum Gießen: Viele Menschen besuchen den Friedhof mit dem Fahrrad. Am Haupteingangstür gibt es gerade mal drei Abstellplätze, die nicht mal als solche gekennzeichnet sind. Am Eingang an der Montafonstraße sind drei weitere Abstellplätze. An den oberen Eingängen sucht man vergeblich. „Wir wünschen uns eine Willkommenskultur für Fahrradfahrerinnen und -fahrer“, sagt Christine Heimpel.
Das Feld mit den Kindergräbern sieht sehr traurig aus. Hier bieten Nadelbäume, die mit dem Überleben kämpfen und ungepflegte Grabzwischenräume einen traurigen Anblick. Einige Schatten spendende Laubbäume würden hier für Verbesserung sorgen.
Die Sitzbänke brauchen dringend einen Relaunch! Viele sind aus Plastik und total verwittert. Sie sehen dreckig aus und stoßen ab, anstatt zum Sitzen einzuladen. „Auch wenn Holz pflegebedürftig ist und hin und wieder gestrichen werden muss, wäre es zum Sitzen das angenehmste Material“, findet Christine Heimpel. Die Bänke mit Metallgitter sind im Winter zu kalt und im Sommer drückt das Material durch leichte Kleidung durch.
Gießkannen: Dass die bereitgestellten Gießkannen nur mit einem Euro oder einem Einkaufschip aus der Station entnommen werden können, ist eine gute Methode. Allerdings gibt es an den Stationen verschiedene Systeme und nicht alle Kannen sind überall kompatibel. Hier wünschen uns eine Vereinheitlichung.
Das gilt auch für die Wasserhähne, die bisher unterschiedliche – und für ältere Menschen nicht immer einfach zu bedienende – Mechanismen haben.




